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martin trauth – pix7

private Webseiten von Martin Trauth

aktuell


01.09.2008

grafiker.de – Kreativer des Tages

(grafiker, ursprünglich hochgeladen von triplebull)

Überraschenderweise erhielt ich heute Morgen die Nachricht von grafiker.de, zum Kreativen des Tages gewählt worden zu sein. Vielen Dank für die Blumen.
Gleichzeitig sage ich: “Schade eigentlich”, denn zu diesem Zweck hätte ich mein Profil im Vorhinein noch gerne mit aktuellen Arbeiten aufgefüllt. Zwei davon sind jedoch zum heutigen Tage noch nicht zu 100% freigegeben.

Grafiker.de ist eine interaktive Plattform für Kreative. Eine gute Sache eigentlich. Auch ich glaube, dass es für einige professionelle Bereiche wesentlich besser ist, eine Nischenlösung in Anspruch zu nehmen. Insbesondere die Darstellungsform des eigenen Portfolios und die Möglichkeiten der Selbstdarstellung gelingen hier selbstverständlich wesentlich besser als bei XING oder Linkedin. Ich bin gespannt, wie sich die Plattform weiter entwickelt.

Tags: design, freelancer, grafik
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27.07.2008

Protest am Ort der Erzeugung



(IMG_0783.JPG, originally uploaded by triplebull.)

Mmmh, ob es die Bergkühe wohl interessiert? Zumindest der eine oder andere vorbeilaufende Wanderer hat sicherlich vollstes Verständnis dafür.

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12.07.2008

Can Germá vista piscina, Cala Salada, San Antonio, Ibiza, Islas Baleares



(Can Germá vista piscina, Cala Salada, San Antonio, Ibiza, Islas Baleares, originally uploaded by Global Estates.)

Dieses Anwesen zählt sowohl von der Lage als auch von der Beschaffenheit unbedingt zu den Dingen für die ich Geld ausgeben würde.

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14.06.2008

DJ Tool für den Mac



(discoxt, originally uploaded by triplebull.)

Heute habe ich DiscoXT entdeckt. Meines Erachtens wirklich eines der besten DJ Tools für den Mac. Im Screenshot sichtbar, die einfache Darstellung mit Playlist, Channel A und B sowie Crossfader. In der erweiterten Ansicht erscheinen auch noch jede Menge Möglichkeiten zum Equalizen.
Beide Kanäle sind +- 20% pitchbar. In der Playlist lassen sich die BPM Zahlen komfortabel im Vorhinein sehen. Einziger Wehrmutstropfen: DRM geschützte Dateien von I-Tunes lassen scih nicht in Waveform Ansicht darstellen. Dies erleichtert nämlich das Springen auf den einzelnen Tracks…
Die erstellten Sessions lassen sich selbstverständlich auf Festplatte mitschneiden.
Leider ist der Spaß nicht ganz so günstig. Die Vollversion für den Mac ist ab 99 EUR erhältlich. Für diesen Preis werde ich die auf 30 Minuten pro Set reduzierte Testversion wohl doch noch ein paar mal ausprobieren.
Demo Download unter: http://www.discoxt.com/

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18.05.2008

Tatort Heimat – krumme Hunde im Haus…

Zwei Gründe bringen mich heute dazu einmal etwas medienübergreifendes zu schreiben. Nämlich über den Sonntagabend Klassiker Tatort. Erster Grund: Die heutige Erstausstrahlung mit dem Titel “Krumme Hunde” wurde zum Teil in unserem Haus gedreht. Hier befindet sich nämlich die Wohnung des Kommisars Thiel.

Zweiter Grund sind meine Glückwünsche zum anstehenden Jubiläum. So läuft nämlich am nächsten Sonntag die 700ste Sendung durch die deutschen Wohnzimmer. Auch wenn das ganze jetzt in eine kleine Lobhudelei auf dieses Format ausartet muss ich das kurz loswerden. Die deutsche Fernsehlandschaft wäre für mich ohne Tatort nur halb so interessant. Für mich der größte Grund für die Rundfunkgebühren.

So werde ich jeden Sonntag zur Primetime aufs neue mit kantigen, manchmal mehr, manchmal weniger sympathischen Protagonisten konfrontiert. Wie von einem guten Krimi erwartet werden natürlich, zugegebenermaßen manchmal etwas gezwungen, aktuelle und politische Ereignisse verarbeitet.

Das schöne ist, dass in letzter Zeit immer häufiger von allzu vorhersehbaren Mustern abgesehen wurde. War es früher zum Beispiel noch undenkbar, dass zum Ende einer Episode noch Blut floss passierte es in jüngeren Formaten immer wieder, dass es sogar knapp vor Ende noch eine Leiche bei den Hauptrollen gab.

Meine liebsten Ermittler Teams stammen übrigens wirklich aus den Städten: Münster, Kiel, Köln und ein bisschen vielleicht noch Hannover.

Wer interessiert an Tatort Historie ist, sollte sich im Zeitschriftenladen mal eben die aktuelle Hörzu mit Details zum Tatort kaufen. Hier gibt es einen Abriss über alle bisherigen Kommissars-Konstellationen. Und es kommt noch besser, hier findet man auch die bisher unveröffentlichen Folgen. Seit dem ich es gelesen habe, beschäftigt mich hauptsächlich die Frage, wann ich endlich die Produktionen mit Christoph Daum, Hennes und Schmidt & Pocher sehen kann.

Hoffentlich bald…

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23.04.2008

Amazon: Doch kein Relaunch in .de?

Bereits vor rund einem Monat hat sich amazon.de sequentiell das erste mal im “neuen” Layout gezeigt. Sequentiell meint, dass ich zur gleichen Zeit im Safari im neuen Layout surfen konnte während mir parallel im Firefox noch das Alte geliefert wurde.

Neu heisst dabei, dass vorallem das Navigations-Schema dem von amazon.com nachgezogen wurde. Auf der Startseite wurde somit die horizontale Reiternavigation gegen eine Layernavigation im linken Seitenbereich ausgetauscht. Auf den Folgeseiten reduziert sich die Hauptnavigation sogar noch weiter auf ein eingeklapptes Drop Down Menü.

Abgesehen von der verbesserten Gruppierung (bisher 16 Navigationspunkte in der Top Level- Ebene) hat der Relaunch auch die unschöne gedrungene Typo in den Griff bekommen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass manche Kategorien, die bisher in der Hauptnavigation kläglich “abgesoffen” sind, nun sogar davon profitieren und häufiger frequentiert werden. Gleichzeitig hoffe ich, dass mit dem Relaunch nun endlich auch in Deutschlands die MP3 Downloads möglich sind.

Nun jetzt aber die Frage: Wann denn eigentlich mal so richtig? Mir kommt es fast vor, als wäre die Ratio in der die relaunchten Seiten ausgeliefert werden sogar bis gegen 0 runtergedreht worden. Wurde der Relaunch letztendlich in Deutschland doch nicht so gut angenommen?

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16.04.2008

Das pix7 Logo – Tabubruch aus Zeitgründen

Eigentlich stand ja für die pix7 Seiten noch ein leichter Relaunch des Logos an. Aus Zeitgründen hab ich die Modifikationen an der Wort-Bildmarke jedoch immer weiter vor mir her geschoben. So etwas braucht schon mal ein bisschen.

Aus größter Not heraus habe ich das Logo dann vorübergehend einfach in HTML/CSS erstellt. Das ist bei Weblogs zwar gar nicht so selten, für ein komplettes Portfolio aber sicherlich zu wenig. Schließlich stehen und fallen sowohl Stringenz als auch die Kontinuität des Corporate Design ja mit der jeweiligen Browser-Darstellung. Interessant finde ich in diesem Fall aber, dass das Ergebnis in den meisten Browsern wirklich akzeptabel anmutet. (Sogar im IE6 gehts) Die negative Darstellung der “Bildmarke” 7 ist dabei einfach in ein Span gepackt. Die Arial sieht in 30 Pixel auch wirklich ziemlich scharf und sauber aus. Einzig an der Spationierung hätte man vermutlich an einem Vektor-Format noch etwas gearbeitet.

Bis ich die Wort-Bildmarke also wieder als Print-Vorlage brauche lasse ich mir mit dem Relaunch noch etwas Zeit…

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15.04.2008

Vektorprogramme: Lineform, eine Alternative zu Illustrator oder Freehand


(Lineform mit einem von 5 möglichen Farbselektoren)

Wie ja schon einmal in meinem Photshop Post erwähnt, suche ich im Moment nach Alternativen zu den fürs Screen – und Webdesign notwendigen Werkzeugen.

Im Gegensatz zu der langen Suche nach einem echten Photoshop Konkurrenten wurde ich beim Blick auf Vektor Zeichenprogramme schon beim zweiten Versuch mit dem Programm Lineform fündig. Kostenpunkt, momentan durch den günstigen Dollarkurs, liegt bei umgerechnet ca. 50 EUR. Die Testversion, die im Anschluss zur Vollversion upgradebar ist, gibt es unter Freeverse zu kaufen.

Aber noch einmal von Anfang an. Mein erster Test führte mich zu dem kostenlosen Programm Inkskape. Allerdings erschienen mir hier weder die Usability noch die Performance akzeptabel. Zugegeben, aus Zeitgründen hab ich das Ding auch recht schnell wieder von der Festplatte geschmissen. Immerhin habe ich dank der Installation nun die neueste Version von X11 auf meinem Mac, die dafür notwendig war.

Lineform war da von vorne herein vielversprechender. Schließlich wurde die Applikation bereits mit einem Apple Design Award prämiert. Bei den ersten Versuchen mit Exportformaten wurde dann schnell klar, dass unter der Demoversion gespeicherte EPS nicht verwendbar sind. Nach Kauf und Eingabe des Lizens-Keys funktioniert der Import von Lineform EPS in Photoshop jedoch tadellos.

Die Werkzeugpalette ist auf das wesentliche reduziert, bietet aber für alle gängigen Übungen im Branding-Bereich ausreichende Optionen. Ein bißchen schade ist, dass man sich beim Spationieren von Texten an eine etwas umständliche Kerning-Funktion gewöhnen muss. Diese ist im Hauptmenü unter Format > Font > Kern > Tighten oder Loosen ansprechbar. Die genaue Angabe von Werten würde eine Menge Zeit ersparen.

Beim Zusammenfügen oder Verbinden von Formen habe ich mit dem Menüpunkt Objects > Intersect alle nötigen Optionen gefunden. Hier hat man sich meines Erachtens schneller eingefunden als in den etwas erklärungsbedürftigen Pfadfinder von Illustrator. Übrigens, auch das Pfadwerkzeug ist unter Lineform überraschend einfach zu handeln.

Ein echter Hingucker sind die Farboptionen. Auch das Füllen mit Farbverläufen und die Positionierung der Verläufe sich einfach nett zu bedienen.

Fazit: Wer nach einem Vektorprogramm sucht, welches für einen günstigen Preis die fürs Webdesign notwendigen Optionen sucht, sollte Linedraw dringend ausprobieren!

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03.04.2008

Bilder: Hier kauf ich ein

Interessant! Letzte Woche erreichte mich im Büro die verwirrende E-Mail eines “Fotografen”, der sich in seinem Urheberrecht verletzt fühlte. Um seinen Ärger zu unterstreichen fackelte dieser gar nicht lange herum. Als Mail-Anhang erhielten wir eine Rechnung über 150 EUR für das Bild sowie weitere 150 EUR Aufschlag für die Urheberrechtsverletzung.

Wie konnte das passieren? Nach kurzer Recherche stellten wir fest, dass das verwendete Bild, die fotografische Qualität lasse ich mal als zweifelhaft stehen, uns damals von einer Agentur bereitgestellt wurde. Diese wiederum hatte das Bild bei Photocase heruntergeladen und rechtmäßig bezahlt. Unglücklicherweise ist die Einbindung der Bildquelle irgendwo auf dem Weg zwischen Agentur und unserer Plattform untergegangen.

Die etwas unverschämte Rechnung des Fotografen konnten wir also getrost ignorieren, schließlich hat dieser die Urheberrechte mit dem Upload des Bildes an Photocase weiter gereicht. Dennoch, eine ganze Menge Ärger wegen eines, Bildes.

So sehr ich also die Qualität der Bilder bei Photocase oder Photolia auch mag. Für den professionellen Einsatz im Internet oder im Marketing sind diese Bildquellen meines Erachtens nur bedingt geeignet. Schließlich verpflichtet man sich dort, sowohl den Fotografen als auch den Urheber, also das Fotoarchiv, im Impressum zu nennen. Da wir eine Vielzahl unterschiedlicher Landingpages parallel laufen lassen, wird der administrative Aufwand irgendwann zu groß.

Mein Favorit beim günstigen Bildeinkauf heisst daher iStockphoto. Der preis pro Bild in 600×800 Pixeln liegt bei 3$. Da es sich auch um eine Community user generierte Fotos handelt ist die Bildauswahl groß und auch die Qualität ist meist wirklich gut. Der Einkauf geschieht über Download-Credits, die zwischen 10$ und 50$ liegen. Bis jetzt habe ich noch zu den meisten Anfragen ein gutes Ergebnis erhalten.

Sicherheitshalber habe ich über die Verwendung und zum Urheberrecht noch einmal nachgefragt. Hier die Antwort:

Hello Martin,

Thank you for your message

It is not required for you to credit the artist or iStockphoto when you use the file; you have purchased the license to use the image. You can use our imagery for promotional, advertising or illustrative purposes.

Our License Agreement allows you to modify our imagery to fit the needs of your final project.

We grant a perpetual, non-exclusive, non-transferable worldwide license.

Please, note that the images that are going to be used on websites, cannot be bigger than 800 x 600 pixels. Also note that the images have to be embedded in your final design.

If the images contain any persons, please be aware that they cannot be depicted endorsing any type of business or product. It is also prohibited to depict the persons in any delicate social manner ( See the terms and conditions of the License Agreement ).

Please, note that is is prohibited to use our imagery on items for resale: this requires an Extended License.

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26.03.2008

Alternativen zu Photoshop? Photoshop!

photoshop.jpg
(Bild: Martin)

Aus aktuellem Anlass habe ich mal die Liste an preiswerten Bildearbeitungsprogrammen abgearbeitet. Der Grund, ich habe für mein privates MacBook Pro nach einem erschwinglichem Layoutprogramm für pixelgenaues Layouten und “Screendesignen” in Bitmap-Formaten gesucht. Leider ziemlich erschreckend, na ja, schlussendlich dann doch noch ein wenig Licht am Ende des Tunnels. Mein Favorit: Photoshop Elements 6 (erscheint am 04.04. auf dem Mac)

Dass es wohl keine so umfangreiche Lösung wie die CS3 gibt, war mir natürlich bereits im Vorhinein klar. An meinem beruflichen Arbeitsplatz ist es daher auch selbstverständlich, dass ich Photoshop benutze, allerdings würde ich mir im privaten Bereich ein Lizenzmodell wie bei Microsoft wünschen, eine Home-Edition für das nicht kommerzielle Arbeiten, z.B. am Blog oder an eigenen Projekten. Die einzige Möglichkeit die Adobe zu einem für diesen Zweck akzeptablen Preis anbietet ist allerdings die Educational Version. Doch woher kriege ich auf die Schnelle wieder einen Studentenausweis?
Also habe mir die Zeit genommen und folgende Grafikprogramme unter Mac Leopard getestet:

  • Pixelmator
  • Gimpshop
  • Gimp für Mac
  • Pixel
  • Photoshop Elements 6 (Musste ich unter Windows testen)

Die Anforderungen

  • Ähnlich intuitives Arbeiten wie in Photoshop
  • Freistellungsmöglichkeiten mittels Pfad oder Lasso-Werkzeug
  • Erstellung und Nutzung von Masken
  • Pixelgenaues Positionieren von Auswahlen, Ebenen etc.
  • Direkte Eingabe von Farben durch Hex Werte

Meine Erfahrungen

Vorab disqualifizierten sich auf unter Mac Leopard kurzfristig die Programme Gimpshop und Pixel. Möglicherweise habe ich bei der Installation irgendetwas falsch gemacht aber es sollte einfach nicht sein. Schade, das Programm Pixel lässt bei den ersten Blicken einige Parallelen zu Photoshop erkennen. Insbesondere Die Werkzeugpalette glänzte durch vielfältige Tools. Gimpshop baut auf der Plattform von Gimp auf, ist jedoch in vielen Eigenschaften an Photoshop angeglichen und sollte somit ein einfaches Arbeiten ermöglichen. Leider nicht bei mir.

Meine Anfängliche Begeisterung für Pixelmator (Schmuckes Design und tolle Einbettung ins Mac OS) wich leider der Tatsache, dass ich sowohl die Information über pixelgenaue Größen von Auswahlen, als auch ein etwas exakteres Tool zum Freistellen als das normale Lasso vermisste. Schade, hatte ich mir doch in Eigenregie gerade erst die Erstellung von Maskenebenen angeeignet. Nichts desto trotz, Pixelmator ist einen Blick wert, vorallem die angebotenen Filter.

Zu Gimp sei folgendes gesagt: Der Frustrationsgrad eines Photoshop Nutzers beim Umstieg auf Gimp ist meines Erachtens nur dadurch zu überbieten, dass man die Software auf dem Mac benutzt. Das liegt nicht etwa daran, dass notwendige Funktionen fehlen oder das Programm generell schlecht ist, es ist einfach als müsste man noch einmal von vorne anfangen…

Hurra, es geht ja doch

Mein letzter Versuch galt Photoshop Elements in der Version 6. Da Adobe neue Versionen nun immer zuerst für Windows launcht, hab ich mir die Trial Version auf meiner Windows Partition installiert. Sowohl das Erscheinungsbild als auch das Handling find ich überraschend gut. Ein paar Umwege muss man zwar bei der Erstellung von Masken auf sich nehmen aber es geht… In der Werkzeugpalette ist außer dem Pfad-Werkzeug alles, was man für ein schnelles Mock-Up benötigt zu finden. Der einzige von mir vermisste Filter, der sich nicht so einfach ersetzen lässt ist “Unscharf maskieren” oder scharfzeichnen. Das ist für den anvisierten Preis von 89€ jedoch durchaus in Kauf zu nehmen. Ich habe meine Wahl getroffen!

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  • Trauth Mediendesign – ab 02.04.2010
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